Hallo Taxi 3811 trotzt Sturm und Streik

Einmal mehr haben sich Mitarbeiter und Fahrzeugflotte der „Hallo Taxi 3811 GmbH“ im wahrsten Sinne des Wortes als „Retter“ für die Aufrechterhaltung der Personenbeförderung“ in der Stadt, der Region Hannover, aber auch weit darüber hinaus, erwiesen.

„Auch wenn es einmal durch Sturm oder Streiks eng wird, wir erfüllen unseren Beförderungsauftrag ohne Wenn und Aber“, sagt 3811-Geschäftsführer Wolfgang Pettau. „Ein großes Lob geht an alle unsere Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr im Einsatz waren, um den vielen Menschen, die sonst mit dem Zug, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder ihrem eigenen Auto fahren, zu helfen, ihr Ziel zu erreichen.“ Einmal mehr habe sich „3811“ als verlässlicher Partner gezeigt. „Das entspricht genau dem Credo unserer aktuellen Imagekampagne `Verlässlich ist modern´, die seit einigen Monaten bundesweit von unserem Dachverband propagiert wird.“

Aber auch für die Taxler war es nicht leicht, die letzten Tage schadlos zu überstehen. Wolfgang Pettau:

„Schwierige und gefährliche Situationen, u.a. Straßensperrungen abgebrochene Äste, gar entwurzelte Bäume, unkontrolliert umherfliegende Gegenstände, u.a. Wahlplakate, Aquaplaning durch immer mehr Wasser auf den Straßen, dazu Sturm und Wind, etc., haben es auch unseren Fahrern nicht leichtgemacht, sicher durch das Chaos zu kommen.“

Unter anderem hunderte von gestrandeten Bahnfahrer wurden häufig in Sammeltaxis nach Hause gebracht, hauptsächlich nach Berlin, Hamburg, Bremen, aber auch nach Schleswig-Holstein und Bayern. „Dabei wurde selbstverständlich nur der ortsübliche Taxitarif verwendet. Aufschläge gab es keine.“

Durch den zusätzlichen Warnstreik der Üstra kam es allerdings teilweise zu langen Wartezeiten. „Dafür entschuldigen wir uns, doch wir waren mit der maximalen Stärke am Start, alle verfügbaren Mitarbeiter, alle verfügbaren Fahrzeuge, haben wir eingesetzt, aber die Zahl der Fahrgäste war eben in der Spitze so hoch, dass auch wir nur Zug um Zug alle Aufträge abarbeiten konnten“, erklärt Wolfgang Pettau.

Auch die Fahrten mit Dialysepatienten gerieten zeitweise etwas ins Stocken. Dennoch wurden alle Aufträge nahezu komplett erledigt – wenn auch mit unvermeidbaren Wartezeiten.

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